"Wir müssen nur hinhören..." - das neue Album der südstädtischen Band Pilot

Ich gehöre zu den Menschen, die sich gerne einigeln. Die sich gelegentlich einrollen und lieber an sich selber riechen, als die Nase in den Wind zu halten. Und ich gehöre zu den Musikern, die lieber ins eigene Instrument kriechen, anstatt die Ohre

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Der Betrachter macht das Bild

Heute treffe ich Christoph Lechtenböhmer, studierter Diplom-Psychologe, der als freischaffender Künstler im Kölner Süden lebt und am heutigen Montag seine Bilder im Litho ausstellen wird. Ich bin mit ihm in seiner Rodenkirchener Wohnung verabredet

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KÖLN SÜD offen! Bewährtes Konzept in neuen Händen

Auch in diesem Jahr öffnet sich die Kunstszene im Kölner Süden wieder einem breiten Publiku

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Eine Amerikanerin in Köln

Sie schreibt. komponiert, singt und malt. In New York geboren, ist Amy Antin über ein paar Umwege in Köln gestrandet.
„Ich bin Künstlerin“, sagt Amy Antin. Moment mal. Das ist doch jetzt Ironie. Oder meint sie das ernst? Wann hat man i

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Viel besser als Rockstars

Wer am liebsten in kölschen Eckkneipen singt und zudem Lieder wie „Du wolltest meine Socken bügeln“ im Repertoire hat, der wird zum Interview von mir an einen ganz besonderen Ort gebeten. Ich dachte, dass das „Physalis“ auf der Elsaßstraße mit sei

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Eigentlich ein echter Südstadt-Film

Kaufhausdetektiv Udo führt ein derart unscheinbares Leben, dass er für seine Mitmenschen komplett unsichtbar ist. Was für ihn –nicht nur beruflich- durchaus Vorteile mit sich bringt. Doch als er eines Tages der Hotel-Managerin Jasmin begegnet, die

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Wenn Monalisa aus dem Nähkästchen plaudert …

Südstadtkünstlerin und Filmemacherin Noushin Kiani präsentiert ihren Kurzfilm über die populäre und geheimnisumwobene Monalisa im Filmhaus.

Meine Südstadt: Noushin, am 18. Juni  zeigst Du Deinen Kurzfilm „La Gioconda Relo

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Achtung, die Aliens kommen! Auf eine Apfelschorle mit Roland Schmitz

Gestern Abend, 20 Uhr, am Platz mit dem inoffiziellen Namen „Ohmplatz“. Die Überwachungskamera der Cafébar „Tiberius“ und ich haben einen ein Meter neunzig großen Mann im Visier. Dunkle Haare, asymmetrischer Haarschnitt, weißes Hemd überm T-Shirt.

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„Ich bin Filmemacher, kein Journalist“

Pepe Danquarts 140minütiger Dokumentarfilm „Joschka und Herr Fischer“ ist ein eigenwilliges Porträt des ehemaligen Grünen-Außenministers und zugleich eine faszinierende Zeitreise durch 60 Jahre BRD-Geschichte. Am vergangenen Donnerstag stellte Osc

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Jakob Spehr & Nele Schmidt / Foto: Dirk Gebhardt

Die Kunst des Durcheinanders: Schmidt&Spehr

Gleich von einer aufblühenden Kunstszene in der Südstadt zu sprechen, wäre zu viel. Aber es gibt sie eben doch: Diese jungen Künstler, die in den vergangenen Jahren hierhergezogen sind und mit eigenen Standpunkten frische Arbeiten produzieren. Wie

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